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pain

Ich bin total kaputt. Und ich schwöre, wenn das Kind nicht wäre, wäre ich auch nicht mehr. Ich will nicht mehr. Aber ich muss. Ich muss nen Weg finden, um das auszuhalten.
13 Tage lang hat die Abstinenz funktioniert. Nun muss ich mir heute die Kante geben. Ich kann nicht anders. Ich weiß nicht, was ich mache. Wie gesagt, eigentlich würde es mich gar nicht mehr geben.
Ich versuche um mich selber zu trösten mir vorzustellen, dass es wirklich Lebewesen gibt, denen es schlechter geht. Aber richtig übel. Und sie müssen da durch. Ich denke da eher an Tierquälerei, Pelz- und Fleischindustrie. Sorry, aber mit Menschen habe ich so gut wie kein Mitgefühl. Für Einzelne vielleicht. Die Menschheit an sich ist das größte Übel, das die Erde kennt. Der Mensch ist der Krebs, der den Planeten befallen hat. Und die Tage sind gezählt. Es kann nicht mehr allzu lange dauern, aber länger als dass ich leben werde bestimmt. Die Menschen zerstören ihren eigenen Lebensraum und somit sich selbst im Endeffekt. Es geht rasant und das potenziert sich. Sagen wir noch ungefähr 250 Jahre... So ist meine Einschätzung. Vielleicht auch etwas mehr, aber am Ende wird es kein schönes Leben mehr sein.
Na ich muss einfach nur da durch. Aushalten. Aushalten lernen.
Passender Song: https://www.youtube.com/watch?v=6ZkI3ASz8Lg
10.5.19 17:27


Wirrwarr

Scheiße, mein Gedächtnis ist wirklich im Eimer. Ich hab von einer Sekunde auf die andere vergessen, was ich eigentlich schreibe wollte...

Also es heißt ja....

Es hatte etwas mit Bauchgefühl zu tun. Ich merke einfach wieder und wieder, dass es mir das Richtige sagt.
Der Satz war da und schon wieder weg... Alter, das kenne ich gar nicht von mir.
Es ging um Narzissten. Und um Y.. Ich wollte einen Unterschied erklären, welcher mich von den üblichen "Opfern" von Narzissten abhebt.
Genau, es heißt ja, die meisten Opfer haben von Anfang an ein unwohles Bauchgefühl, auch wenn sonst alles perfekt zu sein scheint. Im Nachhinein sagen sie, dass sie gespürt hätten, dass etwas nicht stimmte.
Bei mir ist es aber ganz anders! Mein Bauchgefühl hat mir gesagt, dass dieser Mann möglicherweise meine große Liebe ist und dass ich darum kämpfen muss. Der Verstand fand bald heraus, um was für eine Person es sich handelt und dass man solche Menschen mit größter Vorsicht genießen muss, besser sogar meiden. Sie machen dich psychisch kaputt, womit ich auch meine Erfahrungen machen musste. Dabei war ich unglaublich stark. Und diese Stärke, die ich bewiesen habe, macht mich noch stärker.
Ich bin nicht dumm! Ich weiß, dass Narzissten ihre Opfer manipulieren. Er ist bei mir nicht weit damit gekommen. Das hat ihn fertig gemacht. Ich habe ihn geschwächt. Er hat erkannt, dass ich anders bin. Er weiß, dass er mir nichts vormachen kann, aber das zu akzeptieren fällt ihm schwer, jedoch ist er ein Stück damit vorangekommen, glaube ich. Er hat zum ersten Mal im Leben solch positive Gefühle. Er hat Angst, richtig viel Angst. Wir müssen schauen, was wird. Ich muss Geduld lernen.
9.5.19 18:59


sick

Nun, ich glaub ich muss wirklich mal komplett auf Entzug, also auch vom Gras. Es ist langsam genug. Viel zu oft tut es mir nicht wirklich gut und mein Dealer hat auch nur noch Zeug zum Abgewöhnen... Allerdings weiß ich dann nicht, wie ich irgendwie die Gedanken und Schmerzen auslöschen kann, die mich die ganze Zeit quälen... Das würde wohl in einem Blutbad enden...
Ich bin einfach total durch, ja. Und ich weiß halt nicht, ob ich wirklich so ne krasse psychische Störung habe oder ob das vom kiffen kommt. Außerdem macht es wirklich antriebslos. Ich krieg kaum noch was auf die Reihe...

Ich habe extreme Gefühlsschwankungen. Aber wirklich unnormal.
Ich bin wirklich kaputt. Die Arbeit ging schon wieder gut los. Ich weiß nicht, ob ich das durchhalte die ganze Woche. Vielleicht bin ich aber wirklich auch nur paranoid. Einfach kaputt im Kopf. Verfolgungswahn?! Ich weiß es nicht. Ich schaffe es nicht, einfach nur meine Arbeit zu machen. Mir geht ständig irgendwelcher Scheiß durch den Kopf.

Nein, ich muss tatsächlich schauen, ob sich mein Zustand verändert, wenn ich ne lange Zeit clean bin. Das will ich probieren. Aber ich habe große Angst, dass ich nur noch mehr in der Depression versinke, weil ich keine Unterstützung habe, sondern komplett auf mich allein gestellt bin. Ich will echt nicht, dass es zum Äußersten kommt. Dass ich mich sofort einweisen lassen muss...

Ich hab da mal neulich einen interessanten Satz gehört, in einer Serie auf dem Kinderkanal, den ich mir unbedingt notieren und einverleiben muss:
Wir müssen nicht alle Regeln gut finden, aber wir müssen uns an sie halten.

In dem Sinne...
6.5.19 22:11


Recovery first steps

Ich müsste ja mal ein Update abgeben.

Meine 2,5 Wochen Urlaub sind jetzt auch rum. Ich hab mir sehr viel Ruhe gegönnt. Ich kann einen ersten Erfolg verzeichnen. Oder zwei.
Aber bevor ich anfange, muss ich sagen, dass ich wenn ich ans Arbeiten morgen denke schon etwas depressiv werde, also besser nicht dran denken. Allerdings wühlt mich das Thema Y. auch nur auf, wenn ich jetzt darüber berichte, aber es ist notwendig.

Also es ist heute Tag Nr. 9 ohne Alkohol. Jawohl! Keine Ahnung, wie ich das schaffe. Will auch gar nicht viel darüber erzählen. Aber es ist wahr. Stattdessen bin ich jetzt abhängig von zuckerfreier Cola XDDD

Irgendetwas hat mir in der freien Zeit gesagt, ich soll mich um mich selbst kümmern. Immer wieder. Gewissermaßen hab ich mir das zu Herzen genommen. Mir ging es wirklich richtig schlecht. Fast reif für die Klapse. Jetzt geht es halbwegs. Hoffe, die Arbeit zieht mich nicht runter. Aber ich bin stark. Ich kämpfe. Ich muss auch etwas abnehmen. Das heißt es kommt mir in Zukunft weniger Schokokram und Junkfood ins Haus. Mal sehen.

Also Y. ist seit vorgestern, Freitag, wieder im Lande. Ich hatte abends einen Anruf via FB auf dem Handy und rief später zurück. Ich habe ihn gefragt, ob er vergessen hat, dass er mir eine Entscheidung mitteilen wollte. Urplötzlich hatte er Schmerzen und konnte mir diese Frage nicht beantworten. Typisches Narzissmus-Symptom. Nun ja. Er meinte, er würde mich am nächsten Tag anrufen. Das tat er natürlich nicht, er stand einfach vor der Tür. Ok, ich hab ihn reingelassen. Wir haben kurz geredet. Er versuchte, so zu tun als wäre nix, aber er fand mich natürlich komisch.
Dann kam ich auf seine Entscheidung zu sprechen, die er zu treffen hatte. Er wusste sofort, worauf ich hinaus will, wollte sich aber wieder drumherum reden. Ja, klar. Is hart. Für alle beide. Denn ich wusste sowieso schon, dass er sich nicht für mich entscheidet. Er hat mir auch gleich die Worte in den Mund gelegt und mich gefragt, ob ich überhaupt keinen Kontakt mehr wolle und er sich überhaupt nicht mehr melden solle, was ich nur mit Ja beantworten musste. Danach ist er gegangen, hat sich aber noch verabschiedet. Ich kann mir vorstellen, was in ihm vorgegangen ist, aber ich kann das nicht beschreiben.
Auf jeden Fall soviel dazu.
5.5.19 21:06


root of all evil

Also, mein größtes Problem ist eigentlich, dass ich keine Freunde habe, die Einsamkeit sozusagen... The root of all evil in my life... Würd ich mal sagen.

Ich hab grad heute Abend ne kleine positive Erfahrung gemacht, welche mir Obiges gezeigt hat...
Mir fehlt jegliche Motivation bzw wenn ich sie mal habe, muss ich aufpassen, dass sie mir nicht wieder flöten geht so wie einem das Wasser durch die Finger entrinnt, wenn man es in der Hand halten will...

Es braucht nur ab und an einen Push nach vorne, und wenn sich nur jemand ein klitzekleines Bisschen für mich interessiert und mir was gutes sagt...

Ich bin ein armseliges Wesen.
Ich weiß, ich bin auf mich allein gestellt. Mehr als andere Menschen.
Ich muss akzeptieren, dass ich für mich selbst lebe. Ich muss mich um mich selbst kümmern. Ich muss dafür sorgen, dass es mir gut geht. Niemand sonst wird es tun. Ich muss mich von Zwängen der Gesellschaft befreien. Ich befreie mich größtenteils schon davon, allerdings stehe ich oftmals nicht dahinter. Das heißt, wenn es etwas Negatives gibt, dann reißt mich das ganz schnell mal wieder richtig runter. Und dann kommen mir von vornherein schon wieder Gedanken, dass es sich ja gar nicht erst lohnt, etwas anzufangen.

Akzeptieren. Es ist nicht einfach zu lernen, dass man bestimmte Dinge akzeptieren muss. So wie ich akzeptieren muss, dass ich in diesem Leben ein schweres Los gezogen habe. Wenn es sonst niemanden interessiert, aber ich bin ja da und ich bin auch kein ganz so schlechter Mensch, also warum soll ich mich selbst so runterziehen?

Naja, ich bin dabei mich zu verbessern. Das wollen wir ja immer. Ich glaube ich muss einfach begreifen, dass ich meine Zeit selbst gestalte. Ich muss mir was einfallen lassen, wie ich die Zeit auf der Erde rumkriege, dass ich mit mir selbst zufrieden bin, ohne immer wieder in Depression zu verfallen. Das ist echt nicht leicht. Hat ja auch keiner gesagt.
Ich hab ja schonmal gesagt, mein Herz bzw mein Gefühl haben mich nie enttäuscht. Und ich vertraue immer mehr und mehr darauf. Und egal, wenn sich immer mehr Menschen von mir abwenden. Ich weiß tief im Innern, dass ich das Richtige tue wenn ich auf mein Herz höre. Alles andere war bisher ja auch falsch. Und irgendwann werden die richtigen Menschen kommen, die das zu schätzen wissen, so hoffe ich zumindest. Und wenn nicht, dann nicht. Dann wird niemand meine Liebe, die in mir schlummert, erfahren können und ich nehme sie mit ins nächste Leben. Oder so. Also hoffentlich gibt es kein nächstes Leben, aber man kann es ja nicht ausschließen...
26.4.19 21:20


Liebe Freunde,

was soll ich mal wieder sagen?

Die Frage des Tages lautet:
Warum sitzt eine junge, attraktive Frau bei wunderschönstem Frühlingswetter allein zu Hause in ihrer Bude?

a) sie hat Angst
b) sie hat keine Freunde
c) ihre Lösung lautet immer: es hat keinen Sinn.

Ich hab erstmal ne Abmahnung bekommen. Dachte eigentlich, dass ich mich mal wieder beim Arbeitsamt vorstellen darf, aber sie lassen mich noch immer nicht gehen. Nachdem ich letzten Donnerstag einfach nicht zur Arbeit erschienen bin. Jetzt hab ich erstmal Urlaub.
Was mache ich in meinem Urlaub?
Ewig viel nachdenken. Überhaupt nicht klarkommen.

Was bin ich für ein furchtbarer Mensch?
23.4.19 17:49


erkennen

Was soll ich sagen?

Ich bin überwältigt auf irgendeine Art...

Ich kann nicht mehr.

Ich kann ihn nicht hassen, niemals. Ich liebe ihn trotz allem. Ich bin ihm in keinster Weise böse. Ich bin ihm dankbar, für die ganze Erfahrung und die Dinge, die ich lernen konnte und noch lernen werde. Vielleicht ist er genau deshalb in mein Leben getreten, um mich durch diese Geschichte stärker than ever zu machen.
Ich glaube, wenn er könnte, dann würde er anders handeln. Das glaube ich fest. Aber er ist gestört. Und er wird immer dieselbe Scheiße abziehen. Er hasst sich selbst dafür.

Und eins, was ich gelernt habe, ist dass ich mehr zu mir selber stehen muss, dass meine Meinung gut ist und mir mein Bauchgefühl immer das Richtige gesagt hat. Manchmal hatte ich schon die Gelegenheit, tatsächlich auf mein Gefühl zu hören. Und ich werde mich immer wieder daran selbst erinnern, wenn ich irgendwo unsicher bin. Die Leute sind schlecht. Sie wollen die Wahrheit nicht hören. Ich war schon immer für die wahre Wahrheit.

Haltet mich für bekloppt, und es ist absolut ne schwere Zeit... Aber ich muss da wohl durch. Egal, wie sehr das weh tut. Ja es tut echt weh. Aber manchmal muss man die Zeit einfach durchstehen und sich sagen, irgendwann wird der Schmerz nachlassen. Es wird vorbei gehen. Und dann ist man stärker als je zuvor. Vielleicht. Ich hoffe.
16.4.19 21:14


Was soll ich sagen.. mal wieder.. zu viel um es in Worte zu fassen...

Ich bin nur noch am Grübeln und die Lage spitzt sich dermaßen zu, dass jetzt unbedingt Handlungsbedarf besteht. Oder zumindest Entscheidungsbedarf.

Wo wir beim Thema Y. wären. Eigentlich drehen sich meine Gedanken nur um ihn. Und es ist scheißegal, wie ich es ihm sage und was ich sage... Sobald ich verlauten lasse, dass es mir schlecht geht und dass es wegen ihm ist, da schaltet er auf Durchzug. Nein, noch schlimmer, er lässt sich irgendwas einfallen um mich dann noch zu beschuldigen. Es sei ja gar nicht wegen ihm, dass es mir schlecht geht, ich hätte ja sowieso psychische Probleme. Ja, is klar. Trotzdem macht es sein Verhalten mir gegenüber nicht besser und selbst wenn es nix mit ihm zu tun hätte, würde ich von dem Mann, der mich liebt erwarten, dass er für mich da ist. Stattdessen krieg ich an den Kopf geknallt, ich würde überhaupt nicht an ihn denken, und ihm geht es ja schlecht, seiner Familie geht es schlecht. Er würde jemanden brauchen, der ihm hilft. Ja, bitte, was tu ich denn die ganze Zeit? Ich opfere meine ganze Zeit für ihn und tu alles für ihn! Ich denke nur an mich, natürlich...

Es mag Menschen geben, die solche Anschuldigungen auch noch glauben. Weil sie zu schwach sind und den Narzissten eben nicht als solchen entlarven. Ich habe das aber schon lange durchschaut. Nichtsdestotrotz tut es mir verdammt weh, sowas zu hören. Weil ich wirklich ein ehrlicher Mensch bin und nie, nie, nie irgendeine böse Absicht mit ihm hatte. Aber ich bin seine große Liebe! Natürlich! Wir passen super zusammen! Ich funktioniere nur nicht so ganz wie er das gern hätte. Dann tut es mir Leid.

Ich sage ja schon lange, ich bin viel zu gut für diese Welt. Und genau deshalb bin ich auch so alleine. Und ich bin, wie ich gerade feststellen muss, wirklich better off alone. Meine gute Art wissen die Menschen nicht zu schätzen. Ich bin vielleicht sehr leicht reizbar und zicke mal rum, aber eben eigentlich nur, weil die Leute das Gute nicht mögen. Und so muss ich auch zum Bösen wechseln. Damit ich mich am Boden nicht zertrampeln lasse.

Und ich habe keine Hoffnung mehr. Ich habe nur noch etwas zu erfüllen, nämlich für mein Kind da zu sein. Und da ist das nächste Problem, denn das fällt mir schwer. Und so sehr ich mir dabei Mühe gebe, das Ganze läuft nicht so wie es soll. Ich habe keine Kraft mehr, mein Leben ist leer und ich sehe gar keinen Sinn, die Suppe immer mehr zu versalzen. Ich weiß nicht, was ich tun soll. Sie hat eine viel bessere Familie verdient. Viel mehr als ich ihr geben kann. Das tut mir unendlich Leid. Die Behörden wissen auch nicht, was sie sagen. Einerseits sehen sie die Kleine bei mir gefährdet, andererseits soll ich sie ja nicht einfach abschieben ("einfach" würde ich das niemals tun, sonst wär das schon geschehen) und bei den leiblichen Eltern sei sie ja eigentlich doch am Besten aufgehoben.

Was bedeutet das nun? Soll ich ne Therapie machen? Nö. Ich mach das mit mir selber aus und zwar ganz allein. Ich bin ja auch ganz allein. Das was ich für richtig halte, werde ich tun. Und ich vergesse mich dabei selbst nicht. Ich bin zwar für viele unsichtbar, aber ich bin ja da und ich bin auch ein Mensch mit Bedürfnissen. Ich muss mich um mich selbst kümmern. Was das genau bedeutet, darüber muss ich mir noch klar werden. Auf jeden Fall erstmal akzeptieren, dass ich zwar allein bin, aber die Verantwortung für zwei habe.

Was mir wirklich extrem schwer fällt, ist zu akzeptieren, dass es Dinge gibt, die ich nicht ändern kann. Ich will dann meistens mit dem Kopf durch die Wand. Das ist mein Hauptproblem. Ich muss wirklich aufpassen. Irgendwie...

Und das Leben geht weiter...
11.4.19 18:42


Sooo, jetzt seid ihr alle gespannt oder lacht euch schon ins Fäustchen, wie dumm ich doch bin und was ich mir noch alles gefallen lassen will. Nein, ich bin nicht gekündigt worden! Ich bin erstaunt, weil ich zumindest eine Abmahnung erwartet habe, aber auch das kam nicht. Ein ernstes und unschönes Gespräch mit dem Chef war alles. Kann ich eigentlich echt froh sein. Andererseits hätte mir ne Kündigung auch vielleicht den nötigen Arschtritt gegeben um endlich etwas an meinem Leben zu ändern. Nun ja. Aber arbeitslos mit kleinem Kind ist wirklich unschön und erstmal was neues finden wo die Arbeitszeiten passen ist auch nicht einfach. Dort ist das alles optimal. Bis auf die Kollegen. Die sind alle unterste Schublade. Bis auf wenige Ausnahmen.
Und (wann) werd ich mich aus dieser toxischen Beziehung lösen? Keine Ahnung. Ich schaffe es nicht.
Ich kriege mein Leben nicht in den Griff. Es ist schon echt zu spät. Ich habe kein Leben. Noch nie gehabt.
Y. ist heute Hals über Kopf in seine Heimat geflogen. Für wie lang, keine Ahnung. 2, 3 oder 4 Wochen. Er wollte sowieso hin in 2 Wochen in seinem Urlaub. Nun gab es aber Umstände die ihn zwangen jetzt sofort zu gehen. Ok. Ich habe ihn zum Bahnhof gefahren und ne Verbindung rausgesucht. Er war total neben der Rolle und es gab ein wenig Ärger, so wie das halt üblich ist, zwischen uns. Er wollte mich mit ner kurzen Umarmung und tschüss einfach stehen lassen. Das geht gar nicht. Er hat mich schon komplett matschig in der Birne gemacht. Ich bin labil und gleichzeitig stabil. Ich bestehe auf mein Recht und meine Vorstellung von Partnerschaft. Ich knicke nicht ein, auch wenn es hart ist und ich weine und total am Boden liege. Ich weiß, dass er der Kranke ist und nicht ich. Ich mache weiter. Er kennt das nicht, dass sich ihm jemand so stark widersetzt. Aber das ist alles vernünftig und das bringe ich ihm bei.
Hoffentlich meldet er sich bald wieder.
4.4.19 22:07


Nja, das Drama geht in die nächste Runde.
Möglicherweise bekomme ich morgen an der Arbeit die Kündigung. Am Freitag kam es zum Eklat mit dem dummen Blondchen. Mal wieder. Mir ist das ziemlich Rille. Ich will die Alte nur fertig machen. Heißt, dass ich auch manchmal selbst den Streit suche. Eine abartigere Person als die hab ich echt noch nie gesehen. Und sie wickelt alle um den Finger und will mir auch damit das Leben schwer machen. Sie hält sich für stärker, aber das werden wir sehen. Ich kämpfe, denn sie soll nicht ungeschoren davon kommen. Und alle ihre Komplizinnen genauso. Ich sage alles. Ich lasse mir das nicht gefallen.
Ja, vielleicht ist das Ganze zwecklos und Kindergarten. Aber jetzt stecke ich mittendrin und es geht nicht zurück. Ich zieh das durch, zumal ich es nicht mehr ertrage, sie überhaupt zu sehen, und dann erst noch immer mit Y. zusammen und er hat mega Schiss vor ihr. Die Kacke muss ein Ende haben. Ich tu was ich kann. Und wenn ich ganz tief falle, die anderen reiße ich ein Stückchen mit. Die ganze Firma ist voll mit falschem Pack, sowas hab ich echt noch nicht erlebt. Deswegen bin ich nicht traurig, wenn ich gehen muss. Aber ich hätte ihr den Abgang natürlich viel mehr gegönnt. Es wird sich zeigen.
31.3.19 11:58


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